








Sibylle Gröne

Geb.1958 in Meerbusch, Freie Kunst FH Köln, Grafik-Design FH Krefeld, lebt und arbeitet in Krefeld, Atelier in der alten Weinbrennerei Dujardin Seit 1989 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In-und Ausland
Einzelausstellungen | Auswahl | Solo exhibitions | selection
2002 Double Door Gallery, Ontario/CAN
2003 Left Side Gallery, Flesherton/Ontario/CAN
2004 Salzmannbau Düssseldorf
2005 Fabrik Heeder, Krefeld
2007 Orangerie Schloß Benrath, Düsseldorf
2010 Stipendiatenausstellung, Bad Münster am Stein-Ebernburg
Berliner Luft AG, Berlin
2012 Galerie Mönter, Meerbusch
2014 Evangel.Kirche Meerbusch-Osterath, Kunst in der Apsis
2017 Niederrheinisches Literaturhaus Krefeld
St.Mauritius, Wiesbaden, Positionierung zur Transzendenz
2018 From India, Atelier Dujardin
2020 BBK Kunstforum Düsseldorf
Gruppenausstellungen | Auswahl | Group exhibitions | selection
1998 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes Berlin
2001 2. Internationale Biennale Kunststation Kleinsassen
2002 Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung Berlin
Duffrin County Museum, Ontario/CAN
2005 Galerie Kulturfabrik Krefeld
Double Door Gallery, Ontario/CAN
2010 Galerie F92 Berlin
2011 Galerie „Der Bogen“, Arnsberg
Durham Art Gallery, Ontario/CAN, gefördert vom OAC
Galerie Kulturfabrik Krefeld
2012 The Art Space, Düsseldorf Palimpsest,
Große Ostbayrische Ausstellung Regensburg
2013 Orangerie Schloß Benrath, Düsseldorf
Hochbunker Karolingerstr. Düsseldorf, Ephemer
2014 The Art Space, Düsseldorf poeisis,
Bunkerkirche St.Sakrament Düsseldorf
2015 Neue Galerie VHS Essen Wasser und Feuer
2016 Grosse Kunstausstellung NRW, Museum Kunstpalast Düsseldorf
The Press Gallery, Collingwood/Ontario/CAN
2017 BBK Kunstforum Düsseldorf
St.Mauritius Wiesbaden Positionierung zur Transzendenz
2018 Alte Seidenweberei Von Beckerath Krefeld, Deutsch-Kanadische Multimedia Show
„Die Malerin folgt, wie sich hier deutlich zeigt, keinem malerischen Dogma; wohl aber erlegt sie sich Spielregeln auf, Handlungsmuster, die sie frei variieren und jederzeit ausweiten kann. Diese Rahmenbedingungen besitzen noch in ihrem aktuellen Schaffen die Züge einer experimentellen Anordnung, eines forschenden Ansatzes, indem Materialien und ihre Gesetzmäßigkeiten studiert und Zufälle einbezogen werden können. Das bildliche Assoziationsspektrum und das Potenzial der Stimmungen dieser Bilder sind nicht eigentlich erdacht, sie entwickeln sich vielmehr im Rahmen dieser Erkundungen. Sibylle Gröne erntet ihre Bilder gewissermaßen aus diesen Prozessen. Sie geht aus zwei Richtungen auf ihre Arbeit zu: Exaktheit und Vagheit, formlose Farbe und lineare Form treten in Dialog, tauschen sich aus, verlieren ihre Eindeutigkeit und ergeben ein neues vielschichtiges Ganzes." Thomas Janzen